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Danach erfolgt eine Überprüfung des Vergleichsangebots bzw. des Fahrzeugs gemäß der ermittelten Schadensersatzsumme und rechtskräftiger Urteile gegen VW.
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Anschließend zeigen wir Ihnen die Vor- und Nachteile des Angebots auf. Entscheiden Sie flexibel, ob Sie das Vergleichsangebot annehmen möchten.

Kostenübernahme nur möglich, sofern Sie die Kriterien des externen Prozessfinanzierer erfüllen.

ERFAHRUNGEN

DAS SAGEN ENTSCHÄDIGTE

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Ich wollte mich erst mit dem Angebot von VW abfinden. Erstmal hörte sich die Summe ja auch gut an. Nachdem ich aber erfahren hatte, was mir tatsächlich zusteht, war ich natürlich nicht mehr der Meinung. Nun gehe ich mit der Kanzlei Mingers. Rechtsanwälte in die Einzelklage und erhalte deutlich mehr!

Hans, 56 Jahre, Köln.

Der Skandal-Vergleich in der Abgasskandal Musterfeststellungsklage

Markus Mingers

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und VW haben sich nun doch geeinigt. Die Art und Weise hinterlässt jedoch einen bitteren Beigeschmack – auf allen Seiten.

Vor ca. 2 Wochen hat VW die Vergleichsverhandlungen scheitern lassen, weil angeblich die Forderungen der Anwälte des vzbv zu hoch waren. Man biete insgesamt 830 Mio € für die Betroffenen. Der Aufschrei und die Empörung der klagenden vzbv war groß. Die geforderten Honorare seien gerechtfertigt. Man habe sich auf die die wesentlichen Punkte geeinigt und der Abbruch der Verhandlungen durch VW sei willkürlich geschehen.

Der eigentliche Skandal des VW Angebots interessierte aber merkwürdigerweise niemanden: Das VW Angebot bezog sich nur auf ca. 260.000 der geschätzt 440.000 klagenden Verbraucher – also auf genau die Zielgruppe, bei der VW im Prozess vermeintlich die schlechtesten Karte haben würde. Alle anderen Verbraucher sollten in die Röhre gucken.

Und nun wird dem Scheingefecht die Krone aufgesetzt: die tapferen Verbraucherschützer stimmten gestern genau diesem Vergleich zu und verzichteten sogar auf fast die gesamten ursprünglich geforderten Anwaltshonorare in Höhe von 50 Mio € und begnügen sich nun mit 500.000€.

Anders als in der ursprünglich vorgesehenen Einigung überlässt man jetzt auch VW vertrauensvoll vollständig die nun folgende Abwicklung mit dem vom Vergleich betroffenen einzelnen Verbraucher.

Es kommt noch besser: die Zivilprozessordnung sieht bei einem Vergleich in einer Musterfeststellungsklage vor, das 70 Prozent der Beteiligten ihn mittragen müssen, damit dieser wirksam wird. Da sich das von beiden streitenden Parteien mühsam erarbeitete Vergleichsangebot jedoch nur an ca. die Hälfte der klagenden Verbraucher richtet und damit zu rechnen ist, dass viele davon betroffenen Verbraucher dieses im übrigen ablehnen werden, da nahezu jeder mit der Diesel-Thematik befasste Anwalt in jeder Einzelklage ein weitaus besseres Ergebnis für seinen vom Abgasskandal betroffenen Mandanten erstreitet, hat man flugs in die Trickkiste gegriffen: Die Parteien schließen einen außergerichtlichen Vergleich und die Verbraucherschützer nehmen einfach die Klage zurück und umgehen so die zivilprozessualen Regelungen.

Damit ist dem ohnehin fragwürdigen Rechtsinstitut der Musterfeststellungsklage die Hörner aufgesetzt worden.

VW muss sich die Frage gefallen lassen, warum man in anderen Ländern großzügig betroffene Kunden abfindet und im VW Heimatland um jeden Millimeter fightet und viele enttäuschte und betrogene Kunden im Regen stehen lässt.

Das Motiv des als Verbraucherschützer angetretenen vzbv einem solchen Vergleich zuzustimmen bleibt ein großes Rätsel. Der im Strafgesetzbuch zu findende Tatbestand des Parteiverrats wird wohl juristisch nicht erfüllt sein.

Zurück bleiben ca 260.000 Betroffene, die nun ihren Anwalt konsultieren müssen, mit der Frage, ob das Vergleichsangebot akzeptabel sei und weitere ca 180.000 Betroffene, die komplett in die Röhre schauen und nunmehr selbst ihr Glück in die Hand nehmen müssen und VW verklagen müssen.

Es verbleibt ein bitterer Beigeschmack….

Häufig gestellte Fragen

Vom Abgasskandal betroffen sind die Marken VW, Audi, Seat, Skoda, Porsche und Mercedes.

In erster Linie kommt eine Rückabwicklung aufgrund sittenwidriger Schädigung in Betracht. Daneben kann das Fahrzeug aber auch behalten und der Kaufpreis gemindert werden. Schadensersatz ist auch eine Option.

Zunächst einmal überprüfen wir für Sie kostenfrei Ihre Erfolgschancen. Danach übernehmen wir natürlich auch eine entsprechende Deckungsanfrage bei Ihrer Rechtsschutzversicherung. Sollten Sie eine solche nicht besitzen, setzen wir Ansprüche kostenfrei durch und behalten nur im Erfolgsfall ein gerechtes Honorar.

Sie müssen lediglich den Kauf- oder Leasingvertrag sowie die damit in Verbindung stehenden personenbezogenen Informationen vorweisen. Ihre Rechtsschutzversicherung (RSV) ist optional.

Lange haben wir für das Recht unserer Mandanten gekämpft – und das mit Erfolg. Inzwischen kommen die Gerichte ohne Beweisaufnahme zu einer sittenwidrigen Schädigung durch VW. Diese wollen nämlich keine Interna preisgeben und unterliegen daher einer sog. sekundären Darlegungslast. Eine Win-Win-Situation für unsere Mandanten.

Zitat Markus Mingers: Es lohnt sich nicht - hier ist mehr drin!

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