Wirecard:

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Das sind Ihre Ansprüche

Vor dem Hintergrund des bislang bekannten Sachverhaltes muss von einer Falschberatung ausgegangen werden.

 

Dann existieren Schadensersatzansprüche der geschädigten Verbraucher gegen den Vorstand, die in der Regel über einer D & O Versicherung verfügen, aber auch gegen die Vermittler und die damals tätige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY.

Außerdem prüfen wir gerade, ob die Schadensersatzklage auch gegen die Aufsichtsbehörde der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ausweiten können.

Betroffene Verbraucher bezüglich folgender Aktien sollten umgehend handeln:

  • Die Wirecard-Aktie
    (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060)
  • Von Wirecard herausgegebene Anleihen
    (WKN: A2YNQ5 / ISIN: DE000A2YNQ58)
  • Diverse Derivate, die auf der Wirecard-Aktie basieren, z.B. Zertifikate, Optionsscheine, Termingeschäfte oder andere Hebelprodukte

Diese Schadensersatzansprüche sind möglich:

  • Transaktionsschaden:
    Dabei erhalten Sie den Einkaufspreis wieder zurück gegen Rückgabe des Wertpapiers. Allerdings liegt die Beweislast beim Käufer, der beweisen muss, dass er nicht gekauft hätte, wenn er die jetzigen Informationen gehabt hätte.
  • Kursdifferenzschaden:
    Die Summe beläuft sich auf die Differenz zwischen Einkaufspreis und jetzigen Verkaufspreis. Hier liegt die Beweislast bei Wirecard.

Das ist genau passiert

Wirecard, ein DAX 30 Unternehmen aus Aschheim bei München, ist ein weltweit tätiger Zahlungsdienstleister. Die AG steht seit Jahren in der Kritik, die Bilanzen nicht ordnungsgemäß auszuweisen und sogar zu fälschen. Anfang 2019 erhob die Financial Times bereits Vorwürfe, die unter andere fingierte Umsätze (Third Party Acquiring), überhöhte Kaufpreise von Gesellschaften zur Bereicherung von Managern, falsch ausgewiesene Kredite (MCA-Geschäft) und Kreislaufbuchungen (Round-Tripping) über Gesellschaften in den Vereinigten Arabischen Emiraten, den Philippinen und Singapur umfassten.

Den darauffolgenden Kurseinbruch wollte Wirecard durch ein unabhängiges Gutachten von KPMG entgegenwirken. Allerdings zeigte die Wirecard AG sich unkooperativ und es konnten nicht alle Vorwürfe ausgeräumt werden.

 

Deswegen schauten sich die regulären Prüfer von Ernst & Young die 2019er Zahlen besonders gründlich an und stellten fest, dass für 1,9 Milliarden Euro (ein Viertel der Bilanzsumme), die auf Treuhandkonten existieren sollten, keine oder gefälschten Bescheinigungen existieren.

Allerdings bescheinigte EY 2018 noch, dass bei dem Unternehmen alles regelkonform ablief.

 

Aufgrund von drohender Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung hat das Unternehmen nun Insolvenz angemeldet. Die Insolvenzmitteilung hat daraufhin zu einem immensen finanziellen Absturz des DAX-Konzerns geführt. 90 Prozent des ehemaligen Aktienwertes sind nach Panikverkäufen an der Frankfurter Börse verloren gegangen. Mittlerweile stagnieren die Papiere bei unter drei Euro – ein Bruchteil des ursprünglichen Wertes, der ehemals bei knapp 200 Euro lag. Seit 2018 ist Wirecard an der Börse und hat innerhalb kurzer Zeit einen Gesamtwert von 25 Milliarden Euro erreicht. Davon ist nun kaum noch etwas übrig. 

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„Lassen Sie zunächst kostenfrei von uns Ihren Schadensersatzanspruch prüfen und treten Sie dann unserem Musterverfahren bei.“

Markus Mingers, Rechtsanwalt

Häufig gestellte Fragen

Alle, die durch die verspäteten oder falschen Informationen einen finanziellen Schaden erlitten haben. Darunter fallen unter anderem Anleger, Aktionäre, Käufer von Zertifikaten oder Derivaten vom 24.02.2016 bis zum 18.06.2020.

Derzeit sind vorherige Transaktionen nicht erfolgsversprechend. Allerdings sind wir der Überzeugung, dass sich dies noch ändern könnte, weswegen wir auch Ansprüche für Transaktionen prüfen, die ab dem 10.07.2012 getätigt wurden.

Nein! Wenn Sie keine Rechtsschutzversicherung haben, vermitteln wir Ihnen einen Prozessfinanzierer.

Das Urteil im Musterverfahren hat zwar keine direkte Wirkung auf diese „Anmelder“, sie vermeiden aber eine Verjährung und können später mit hoher Rechtssicherheit klagen.

Durch das Kapitalanleger-Musterverfahren können geschädigte Anleger zentrale Sach- und Rechtsfragen in einem Verfahren klären. Die im sogenannten Musterentschied festgehaltenen Ergebnisse sind bindend für den Beklagten und die Kläger. Dies erhöht dann die Erfolgschancen für jegliche Kläger und senkt gleichzeitig die individuellen Kosten.

Ja!  Ein Verkauf hat keine Auswirkungen auf Ihren Anspruch.

Ja! Die Pflichtverletzungen des Vorstands und des Aufsichtsrates sind evident, weswegen diese haften müssen. Für diese Fälle existieren die sogenannten D&O (Directors-and-Officers) Versicherungen.

Außerdem kommen noch die Ansprüche gegen die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young, die Vermittler und gegebenenfalls die Aufsichtsbehörde der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hinzu.

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